Hier finden Sie weitere Webseiten und Informationen zu Verbünde zum Thema Nanotechnologien
Der gesellschaftliche Meinungsbildungsprozess zum Thema Nanotechnologie steht erst am Anfang. Eine breite, auch Risiken in das Blickfeld rückende öffentliche Diskussion wie etwa über die Nutzung von Atomenergie oder über den Einsatz der Gentechnologie hat bisher noch nicht stattgefunden. Bei Politik und Fachöffentlichkeit besteht jedoch Problembewusstsein dahingehend, dass eine so weit in die Zukunft reichende und so viele Bereiche des Alltagslebens tangierende Technologie wie die Nanotechnologie auch auf ihre Akzeptanz in der Gesellschaft hin untersucht sowie Bürgerinnen und Bürger in Dialogprozesse eingebunden werden sollten.
Deutschland:
Der Einsatz von Nanomaterialien im Verbraucherbereich kann zu Produkten mit neuen Eigenschaften, aber auch neuen Risiken führen. Die Bürgerkonferenz zum Thema „Nanotechnologien und Verbraucherschutz" beschäftigte sich erstmals mit den Chancen und Risiken nanotechnologischer Anwendungen in den verschiedensten Bereichen aus Bürgersicht, wie z.B. Lebensmittel, Kosmetika und Bedarfsgegenstände.
Weiterführender Link: http://www.ufu.de/de/projekte/verbraucherschutz.html
Der nanoTruck, ein rollendes Ausstellungs- und Kommunikationszentrum, das auf zwei Ebenen Nanotechnologie live präsentiert: http://www.nanotruck.de/
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| Außen- und Innenansichten des nanotruck des BMBF. Fotos: Flad und Flad Communication GmbH | |||
Cluster Nanotechnologie, eine Initiative zur Stärkung der Wechselwirkung zwischen Wirtschaft und Forschung in Bayern:
http://www.nanoinitiative-bayern.de
Informationsplattform Nano-Sicherheit.de, im Auftrag der Aktionslinie Hessen-Nanotech des Hessischen Wirtschaftsministeriums, wissenschaftliche Begleitung und Redaktion durch die Stiftung Risiko-Dialog, St. Gallen: http://www.nano-sicherheit.de
nanodaten.de gibt Auskunft über existierende Produkte, Verfahren und Bedarfe im Bereich der Nanotechnologie: http://www.nanodaten.de
NanoBioNet e.V. ist ein Netzwerk aus Hochschulen, Forschungsinstituten, Kliniken und Unternehmen aus den Bereichen Technologietransfer, Wirtschaft und Finanzierung: www.nanobionet.de/
CeNIDE, Zentrum für Nanointegration Duisburg-Essen: http://www.uni-due.de/cenide/
nanovalley.eu, die Initiative wird von Partnern aus Forschung und Unternehmen getragen und ist in lokale Institutionen der Wirtschaftsförderung eingebettet. Aufgabenstellung umfasst u.a. die Einbeziehung von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) in den Wissens- und Technologietransfer zwischen Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen: http://www.nanovalley.eu/de
Nanodatenbank nanoproducts.de ist eine umfassende Produktdatenbank für innovative Produkte, Materialien, Gerätschaften und Technologien aus den Bereichen Nanotechnologie und Oberflächentechnik: http://www.nanoproducts.de/
Österreich:
nano trust ist ein Forschungsprojekt zur integrierenden Analyse des Wissensstandes über mögliche Gesundheits- und Umweltrisiken der Nanotechnologie. Das NanoTrust-Team bietet Dossiers an, die in leicht-verständlicher, aber wissenschaftlich fundierter Weise auf ca. drei bis sechs Seiten den aktuellen Wissensstand zu den aktuellen Themen der aufkommmenden Nanodebatte darstellen: http://nanotrust.ac.at/
Netzwerk BioNanoNet: http://www.bionanonet.at
Schweiz:
TA-SWISS – Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung. TA-SWISS unterstützt durch seine Projekte die Meinungsbildung vor allem im Hinblick auf die Politikberatung, aber auch für die breite Öffentlichkeit. Expertenstudien liefern Sachinformationen und Argumente. Dialogverfahren ergründen die Haltung von Bürgern.
Lesen Sie mehr über TA-Swiss: http://www.ta-swiss.ch/d/them_nano.html
Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen. Die Stiftung gestaltet und leitet Gespräche über gesellschaftliche Risiken. Sie bringt die Akteure unterschiedlicher Interessengruppen an einen Tisch mit dem Ziel, die gesellschaftliche Risikokompetenz zu erhöhen. Lesen Sie mehr über die Stiftung: http://www.risiko-dialog.ch/
Großbritannien:
SAFENANO ist eine Initiative des Institute of Occupational Medicine, UK (IOM). SAFENANO wurde initiiert, um industriellen und akademischen Verbünden zu helfen, Risiken sowohl für ihre Mitarbeiter als auch für die allgemeine Bevölkerung und die Umwelt zu quantifizieren und zu kontrollieren, ebenso zur Bereitstellung von Informationen und Beratungsdienstleistungen. Lesen Sie mehr über SAFENANO (nur in Englisch): http://www.safenano.org
EU:
NANOfutures (nur in Englisch): European Technology Integration and Innovation Platform (ETIP) in Nanotechnology: http://www.nanofutures.eu/
NanoImpactNet ist ein multidisziplinäres Europäisches Netzwerk zu gesundheitlichen und Umwelt-Auswirkungen von Nanomaterialien: http://www.nanoimpactnet.eu