Webseiten und Informationen zu Verbünden zum Thema Nanotechnologien
Der gesellschaftliche Meinungsbildungsprozess zum Thema Nanotechnologie ist in vollem Gang. Eine breite öffentliche Diskussion findet in verschiedenen Bereichen statt, z.B. in den Dialogen des BMBF. Politik und Fachöffentlichkeit sind sich bewusst, dass eine so weit in die Zukunft reichende und so viele Bereiche des Alltagslebens tangierende Technologie wie die Nanotechnologie auch auf ihre Akzeptanz in der Gesellschaft hin untersucht werden sollte, ebenso sollten Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in Dialogprozesse eingebunden werden.
Deutschland:
NanoDialog der Bundesregierung. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Behörden und Verbänden berieten und diskutierten über die Chancen und Risiken von Nanomaterialien. Ende 2006 wurde vom Bundesumweltministerium die Nanokommission berufen, die von Staatssekretär a. D. Wolff-Michael Catenhusen geleitet wurde. Sie begleitete den NanoDialog strategisch und erarbeitete Handlungsempfehlungen. 2011 hat die Nanokommission ihre Arbeit mit einem Schlussbericht beendet.
Weitere Informationen zu Mitgliedern und den Ergebnissen aus der ersten und zweiten Nano-Dialog-Phase erhalten Sie über: http://www.bmu.de/chemikalien/nanotechnologie/nanodialog/doc/37262.php
Bürgerkonferenzen - Der Einsatz von Nanomaterialien im Verbraucherbereich kann zu Produkten mit neuen Eigenschaften, aber auch neuen Risiken führen. Eine Bürgerkonferenz zum Thema „Nanotechnologien und Verbraucherschutz" beschäftigte sich 2006 erstmals mit den Chancen und Risiken nanotechnologischer Anwendungen in den verschiedensten Bereichen aus Bürgersicht, wie z.B. Lebensmittel, Kosmetika und Bedarfsgegenstände.
Weiterführender Link: http://www.ufu.de/de/projekte-umweltrecht/buergerkonferenz.html
Bürger treffen Experten - Technologiegespräche des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die von der VDI Technologiezentrum GmbH gemeinsam mit regionalen Kooperationspartnern an verschiedenen Orten in Deutschland durchgeführt werden. Wer die Chancen der Nanotechnologie für die Gesellschaft nutzen möchte, muss auch nach den Auswirkungen fragen, und wo notwendig, Vorsorge treffen. Gerade für nachhaltige Anwendungen ist das wirtschaftliche Potenzial der Nanotechnologie für Deutschland groß. Nicht alle Bürgerinnen und Bürger wissen aber genug über mögliche Potenziale und Risiken. Die Diskussion mit Expertinnen und Experten bietet Bürgerinnen und Bürgern u.a. die Möglichkeit, Anregungen für die zukünftige Arbeit im Themenfeld Nanotechnologie einzubringen.
Dokumentation der Veranstaltung "Bürger treffen Experten" in Göttingen vom 14.04.2011 zum Download (ca. 6 MB)
Im Rahmen des Projekts NanoCare 2006-2009 durchgeführte Dialogveranstaltungen finden Sie hier.
Der nanoTruck des BMBF, ein rollendes Ausstellungs- und Kommunikationszentrum, das auf zwei Ebenen Nanotechnologie live präsentiert.
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| Außen- und Innenansichten des nanotruck des BMBF. Fotos: Flad und Flad Communication GmbH | |||
nanoTruck Informationsflyer zu Chancen und Risiken der Nanotechnologie zum Download:
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Weitere Broschüren, Informationen finden Sie auf den Seiten des nanotruck: http://www.nanotruck.de/
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Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Dialog-Forum Nanomaterialien am Arbeitsplatz am 17.01.2011 in Dortmund: http://www.baua.de |
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Cluster Nanotechnologie, eine Initiative zur Stärkung der Wechselwirkung zwischen Wirtschaft und Forschung in Bayern: http://www.nanoinitiative-bayern.de |
Nanoportal Baden-Württemberg. Seit Dezember 2011 steht das neue Internetangebot "Nanotechnologien im Alltag" des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg zur Verfügung. Unter www.nanoportal-bw.de finden Interessierte Informationen zu Verbraucheraspekten im Umgang mit Nanotechnologien.
Informationsplattform Nano-Sicherheit.de, im Auftrag der Aktionslinie Hessen-Nanotech des Hessischen Wirtschaftsministeriums, wissenschaftliche Begleitung und Redaktion durch die Stiftung Risiko-Dialog, St. Gallen: http://www.nano-sicherheit.de
NanoNetzwerkHessen (NNH). Die Initiative NNH zielt darauf ab, die vorhandenen Kompetenzen an hessischen Hochschulen zu bündeln, Kooperationen zu initiieren und den Nanotechnologie-Standort Hessen weiter auszubauen. Koordinator des NanoNetzwerkHessen ist die Universität Kassel: http://www.nanonetzwerkhessen.de/
nanodaten.de gibt Auskunft über existierende Produkte, Verfahren und Bedarfe im Bereich der Nanotechnologie: http://www.nanodaten.de
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Bei der Bewertung vorhandener und der Entwicklung neuer Technologien arbeitet das Öko-Institut mit Partnern aus Wissenschaft, Politik, Unternehmen und gesellschaftlichen Gruppen zusammen. Im engen Austausch sollen so ökologische, ökonomische, rechtliche sowie soziale Aspekte frühzeitig in den Forschungsprozess integriert und über den gesamten Lebenszyklus berücksichtigt werden: http://www.oeko.de/
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NanoBioNet e.V. ist ein Netzwerk aus Hochschulen, Forschungsinstituten, Kliniken und Unternehmen aus den Bereichen Technologietransfer, Wirtschaft und Finanzierung: www.nanobionet.de/ |
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nanovalley.eu, die Initiative wird von Partnern aus Forschung und Unternehmen getragen und ist in lokale Institutionen der Wirtschaftsförderung eingebettet. Aufgabenstellung umfasst u.a. die Einbeziehung von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) in den Wissens- und Technologietransfer zwischen Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen: http://www.nanovalley.eu/de |
Nanodatenbank nanoproducts.de ist eine umfassende Produktdatenbank für innovative Produkte, Materialien, Gerätschaften und Technologien aus den Bereichen Nanotechnologie und Oberflächentechnik: http://www.nanoproducts.de/
Österreich:
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nano trust ist ein Forschungsprojekt zur integrierenden Analyse des Wissensstandes über mögliche Gesundheits- und Umweltrisiken der Nanotechnologie. Das NanoTrust-Team bietet Dossiers an, die in leicht-verständlicher, aber wissenschaftlich fundierter Weise auf ca. drei bis sechs Seiten den aktuellen Wissensstand zu den aktuellen Themen der aufkommmenden Nanodebatte darstellen: http://nanotrust.ac.at/ |
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Netzwerk BioNanoNet Die Forschungsgesellschaft mbH (BioNanoNet) versteht sich als österreichisches Netzwerk, welches eine Vielzahl von Expertisen in verschiedenen Themenbereichen der medizinischen und pharmazeutischen Forschung zu einer "Technologieplattform" vereinigt: http://www.bionanonet.at |
Schweiz:
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TA-SWISS – Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung. TA-SWISS unterstützt durch seine Projekte die Meinungsbildung vor allem im Hinblick auf die Politikberatung, aber auch für die breite Öffentlichkeit. Expertenstudien liefern Sachinformationen und Argumente. Dialogverfahren ergründen die Haltung von Bürgern. |
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Stiftung Risiko-Dialog St. Gallen. Die Stiftung gestaltet und leitet Gespräche über gesellschaftliche |
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swiss nano cube
. Plattform für Wissen & Bildung zu Nanotechnologien. Swiss Nano-Cube ist die gesamtschweizerische Bildungsplattform zur Mikro- und Nanotechnologie. Sie richtet sich an Lehrende und Lernende von Mittel- und Berufssfachschulen sowie Höheren Fachschulen. Lesen Sie mehr über swiss nano cube: http://www.swissnanocube.ch/ |
Großbritannien:
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SAFENANO ist eine Initiative des Institute of Occupational Medicine, UK (IOM). SAFENANO wurde initiiert, um industriellen und akademischen Verbünden zu helfen, Risiken sowohl für ihre Mitarbeiter als auch für die allgemeine Bevölkerung und die Umwelt zu quantifizieren und zu kontrollieren, ebenso zur Bereitstellung von Informationen und Beratungsdienstleistungen. Lesen Sie mehr über SAFENANO (in Englisch): http://www.safenano.org |
EU:
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NANOfutures : European Technology Integration and Innovation Platform (ETIP) in Nanotechnology (in Englisch): http://www.nanofutures.eu/ |
NanoImpactNet ist ein multidisziplinäres Europäisches Netzwerk zu gesundheitlichen und Umwelt-Auswirkungen von Nanomaterialien (in Englisch): http://www.nanoimpactnet.eu
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Der EU NanoSafetyCluster ist ein Netzwerk, um Synergien zwischen den bestehenden FP6 und FP7-Projekten, die sich mit Aspekten der Nanosicherheit einschließlich Toxikologie, Ökotoxikologie, Exposition, Interaktionsmechanismen, Risikobewertung und Standardisierung befassen, zu maximieren (in Englisch): http://www.nanosafetycluster.eu |
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Netzwerk nanoforum. Nanoforum wurde ursprünglich von der Europäischen Kommission im 5. Rahmenprogramm finanziert. Jetzt wird es Neuigkeiten aus der gesamten EU, Informationen zu Projekten und Organisationen zur Verfügung stellen, und den Kunden ein leistungsstarkes Werbe- und Service-Angebot bieten. Lesen Sie (in Englisch) mehr. |
USA:
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EPA - US amerikanisches Amt für Umweltschutz zum Thema Nanotechnologie (in Englisch): http://epa.gov/ncer/nano/ |
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The Project on Emerging Nanotechnologies. An inventory of nanotechnology-based consumer products currently on the market. Sog. Woodrow Wilson Datenbank. Eine Bestandsaufnahme von auf Nanotechnologie basierenden Konsum-Produkten derzeit auf dem Markt (in Englisch): http://www.nanotechproject.org/inventories/consumer/ |