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        <title>Homepage news</title>
        <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten</link>
        <description>Lists all the news that are on the given page</description>
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                    <title>Nanotechnologie aktuell - Magazinreihe zeigt neue Trends und Chancen</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P&gt;
		&lt;IMG align=&#034;left&#034; alt=&#034;nanotechnologie aktuell&#034;
			src=&#034;/files/content/dana/Bilder/nanotech aktuell cover.jpg&#034;
			style=&#034;width: 100px; height: 141px;&#034;/&gt;Wie wird Nanotechnologie die Zukunft verändern? Welche neuen Anwendungen zeichnen sich ab? Wo wird Nano als Studiengang angeboten? Antworten auf Fragen dieser Art gibt „nanotechnologie aktuell“ in seiner Ausgabe 2010. Zahlreiche Fachbeiträge zu Forschung, Karriere und Kompetenz sowie ein Geleitwort aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vermitteln neue Entwicklungen, Potenziale und Chancen für den Nachwuchs.&lt;BR/&gt;
		Das Magazin ist online lesbar und kann kostenfrei bestellt werden beim Institut für Wissenschaftliche Veröffentlichungen: &lt;A
			class=&#034;externallink&#034;
			href=&#034;http://www.institut-wv.de/5684.html&#034; target=&#034;_blank&#034; title=&#034;http://www.institut-wv.de/5684.html&#034;&gt;http://www.institut-wv.de/5684.html&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;

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                    <pubDate>Thu Aug 12 01:00:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Thu Aug 12 01:00:00 CEST 2010</dc:date>
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                </item>
            <item>
                    <title>NanoTrust veröffentlicht Dossier Nr 20</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P&gt;Im Juli 2010 neu erschienen: Dossier Nr. 20: &#034;Selbstreinigende, schmutz- und wasserabweisende Beschichtungen auf Basis von Nanotechnologie&#034;.&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;
		&lt;IMG align=&#034;left&#034; alt=&#034;dossiers&#034; height=&#034;24&#034;
			src=&#034;/files/content/dana/Bilder/logo_dossiers_kl.gif&#034;
			width=&#034;238&#034;/&gt; Die Dossiers stehen als pdf-Dokumente zum Download bereit über: &lt;A
			href=&#034;http://nanotrust.ac.at/dossiers.html&#034; target=&#034;_blank&#034; title=&#034;http://nanotrust.ac.at/dossiers.html&#034;&gt;http://nanotrust.ac.at/dossiers.html&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;
	&lt;P style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Die Dossiers behandeln in leicht-verständlicher, aber wissenschaftlich fundierter Weise auf ca. drei bis sechs Seiten den aktuellen Wissensstand zu den aktuellen Themen der aufkommenden Nanodebatte.&lt;/P&gt;
	&lt;P style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;NanoTrust ist ein österreichisches Forschungsprojekt zur integrierenden Analyse des Wissensstandes über mögliche Gesundheits- und Umwelt­risiken der Nanotechnologie, das vom Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert wird.&lt;/P&gt;

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                    <pubDate>Wed Aug 04 01:00:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Wed Aug 04 01:00:00 CEST 2010</dc:date>
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                </item>
            <item>
                    <title>4. Nanotrust Herbsttagung &#034;Ansätze der Risikobewertung und des Risikomanagements der Nanotechnologien&#034;</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Das Projekt &lt;A
		href=&#034;http://nanotrust.ac.at/projekt.html&#034; target=&#034;_blank&#034; title=&#034;NanoTrust&#034;&gt;NanoTrust&lt;/A&gt; veranstaltet auch in diesem Jahr wieder einen Herbstworkshop in Wien:&lt;/P&gt;
	&lt;P style=&#034;text-align: left;&#034;&gt;
		&lt;STRONG&gt;4. NanoTrust Herbsttagung am 23.09.2010: Approaches to Risk Assessment and Risk Management of Nanotechnologies&lt;/STRONG&gt;
		&lt;BR/&gt;
		(Ansätze der Risikobewertung und des Risikomanagements der Nanotechnologien)
	&lt;/P&gt;
	&lt;P style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Die Tagung richtet sich in erster Linie an Personen aus Politik, Verwaltung und Industrie und an andere Stakeholder. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl allerdings begrenzt. Die Konferenz wird in Englischer Sprache abgehalten.&lt;/P&gt;
	&lt;P
		style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie auf den Seiten des Projekts: &lt;A
		href=&#034;http://nanotrust.ac.at/nano10/&#034; target=&#034;_blank&#034; title=&#034;http://nanotrust.ac.at/nano10/&#034;&gt;http://nanotrust.ac.at/nano10/&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;
	&lt;P style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;NanoTrust ist ein österreichisches Forschungsprojekt zur integrierenden Analyse des Wissensstandes über mögliche Gesundheits- und Umwelt­risiken der Nanotechnologie, das vom Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert wird.&lt;/P&gt;

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                    <pubDate>Mon Jul 26 00:00:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Mon Jul 26 00:00:00 CEST 2010</dc:date>
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                </item>
            <item>
                    <title>Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit veröffentlicht &#034;Vorsorgeraster Synthetische Nanomaterialien&#034;</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;
		&lt;IMG align=&#034;left&#034; alt=&#034;Titel Vorsorgeraster&#034; height=&#034;119&#034;
			src=&#034;/files/content/dana/Bilder/Titel_Vorsorgeraster.jpg&#034; width=&#034;90&#034;/&gt;Der Vorsorgeraster für synthetische Nanomaterialien erlaubt Industrie und Gewerbe ein strukturiertes Vorgehen zum Erkennen möglicher Risiken im Umgang mit synthetischen Nanomaterialien. Das Bundesamt für Gesundheit BAG und das Bundesamt für Umwelt BAFU haben im Dezember 2008 eine Testphase lanciert.&lt;BR/&gt;
		Der Vorsorgeraster wurde 2010 aufgrund der Erfahrungen überarbeitet.
	&lt;/P&gt;
	&lt;P
		style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Die Studie steht als pdf-Dokument auf den Seiten des BAG kostenlos zur Verfügung, zu den Seiten des &lt;A
		href=&#034;http://www.bag.admin.ch/themen/chemikalien/00228/00510/05626/index.html?lang=de&#034;
		target=&#034;_blank&#034; title=&#034;BAG&#034;&gt;BAG&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;
	&lt;P style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (&lt;EM&gt;BAG&lt;/EM&gt;) beschäftigt sich mit so unterschiedlichen Dingen, wie den Prüfungsanforderungen für Studierende der Zahnmedizin, der Sicherheit von Röntgengeräten, der Erfassung der Häufigkeit von Infektionskrankheiten oder der Förderung von Spritzenaustauschprogrammen bei Drogenabhängigen.&lt;/P&gt;

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                    <pubDate>Tue Jul 20 00:00:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Tue Jul 20 00:00:00 CEST 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_433</link>
                </item>
            <item>
                    <title>Das Schweizer Bundesamt für Umwelt veröffentlicht neue Studie zu &#034;Brand- und Explosionseigenschaften synthetischer Nanomaterialien&#034;</title>
                    <description><![CDATA[&lt;p style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Die aktuelle Studie befasst sich mit der Frage, ob sich aus den Erkenntnissen m&amp;ouml;glicher St&amp;ouml;rfallszenarien in Zusammenhang mit den Brand- und Explosionseigenschaften von synthetischen Nanomaterialien neue Kriterien f&amp;uuml;r die Bestimmung der Mengenschwellen in der St&amp;ouml;rfallverordnung ergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;
	&lt;img align=&#034;left&#034; alt=&#034;&#034; src=&#034;/files/content/dana/Bilder/Titel_Brand- u Expolsionseigenschaften_BAFU.jpg&#034; style=&#034;width: 73px; height: 105px;&#034;/&gt;Schlussfolgerungen der Studie: Zu den Brand- und Explosionseigenschaften liegen zur Zeit zu wenig Grundlagendaten vor, um eine generelle abschliessende Beurteilung vornehmen zu k&amp;ouml;nnen. Die bisherigen Erkenntnisse geben &lt;u&gt;keinen Anlass&lt;/u&gt; für spezifische Regelungen für Nanomaterialien im Rahmen der St&amp;ouml;rfallverordnung.
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Die Studie steht als pdf-Dokument auf den Seiten des BAFU kostenlos zur Verf&amp;uuml;gung, zu den Seiten des &lt;a href=&#034;http://www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/01539/index.html?lang=de&#034; target=&#034;_blank&#034; title=&#034;BAFU&#034;&gt;BAFU&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;
	&lt;br/&gt;
	&amp;Uuml;ber das BAFU: Das Bundesamt f&amp;uuml;r Umwelt &lt;em&gt;BAFU&lt;/em&gt; ist die Umweltfachstelle des Bundes und geh&amp;ouml;rt zum Eidg. Departement f&amp;uuml;r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Schweiz.
&lt;/p&gt;
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                    <pubDate>Mon Jul 19 00:00:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Mon Jul 19 00:00:00 CEST 2010</dc:date>
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                </item>
            <item>
                    <title>Nanostart-Tochter MagForce: Nano-Krebs®-Therapie erhält EU-Zulassung</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P&gt;Nach mehr als 20 Jahren Forschung und Entwicklung wurde die Nano-Krebs®-Therapie der Nanostart-Tochter MagForce Nanotechnologies AG jetzt für die Anwendung in der Europäischen Union zugelassen. Damit ist sie weltweit die erste auf Nanopartikeln basierende Krebstherapie am Markt.&lt;BR/&gt;
		Die Zulassung ist nicht auf die Behandlung einer bestimmten Art des Hirntumors beschränkt, sondern wurde für die Behandlung aller Hirntumore erteilt.
	&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;
		&lt;A
			href=&#034;http://www.nanostart.de/index.php/de/pr-archiv-2010/297-nanostart-tochter-magforce-nano-krebsr-therapie-erhaelt-eu-zulassung&#034;
			target=&#034;_blank&#034; title=&#034;Link zur Pressemeldung.&#034;&gt;Link zur Pressemeldung.&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;
		&lt;STRONG&gt;Über die MagForce Nanotechnologies AG:&lt;/STRONG&gt;
		&lt;BR/&gt;
		Die MagForce Nanotechnologies AG ist ein weltweit führendes Unternehmen auf dem Gebiet der nanotechnologisch basierten Krebstherapie. Das von ihr entwickelte Therapieverfahren, die Nano-Krebs®-Therapie, erlaubt die gezielte Behandlung von soliden Tumoren durch Wärme mittels magnetischer Nanopartikel. Ihre Medizinprodukte NanoTherm® und NanoActivator® sind EU-weit für die Behandlung von Gehirntumoren zugelassen. &lt;SPAN style=&#034;text-decoration: underline;&#034;&gt;
		&lt;A href=&#034;http://www.magforce.com/&#034; target=&#034;_blank&#034; title=&#034;www.magforce.com&#034;&gt;www.magforce.com&lt;/A&gt;
		&lt;/SPAN&gt; .&lt;BR/&gt;
		&lt;A
			href=&#034;http://www.nanostart.de/index.php/de/pr-archiv-2010/297-nanostart-tochter-magforce-nano-krebsr-therapie-erhaelt-eu-zulassung&#034;
			target=&#034;_blank&#034; title=&#034;Link zur Pressemeldung.&#034;&gt;
		&lt;BR/&gt;
		&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;

]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_405</guid>
                    <pubDate>Mon Jul 05 09:19:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Mon Jul 05 09:19:00 CEST 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_405</link>
                </item>
            <item>
                    <title>Die Versuchseinrichtung zur Grundwasser- und Altlastensanierung (VEGAS) veranstaltet ein Kolloquium mit Young Scientists&#039; Workshop</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P&gt;Am Donnerstag, 07. Oktober 2010, findet an der Universität Stuttgart, Campus Stuttgart-Vaihingen am Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum IWZ, Pfaffenwaldring 9, Hörsaal V 9.01 das VEGAS Kolloquium 2010 &#034;In-situ-Sanierung - Stand und Entwicklung- Nano und ISCO&#034; mit anschließendem Young Scientists´ Workshop Nano / Micro-Fe am 08.10.2010 statt.&lt;BR/&gt;
		Schwerpunkt des diesjährigen VEGAS-Kolloquiums sind oxidative und reduktive chemische In-situ- Sanierungsverfahren. Insbesondere zur Leistungsfähigkeit reduktiver Sanierungsverfahren, bei denen als Reduktionsmittel vermehrt nano- oder mikro-skalige Eisenpartikel eingesetzt werden, besteht ein nicht unerheblicher Forschungs- und Entwicklungsbedarf.&lt;BR/&gt;
		Link zum &lt;A
			href=&#034;/files/content/dana/Dokumente/VEGAS_Kolloquium2010.pdf&#034;
			title=&#034;Veranstaltungsflyer&#034;&gt;Veranstaltungsflyer&lt;/A&gt;. Weitere Informationen über &lt;A
			href=&#034;http://www.vegasinfo.de&#034; target=&#034;_blank&#034; title=&#034;http://www.vegasinfo.de&#034;&gt;http://www.vegasinfo.de&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;

]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_404</guid>
                    <pubDate>Wed Jun 23 12:00:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Wed Jun 23 12:00:00 CEST 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_404</link>
                </item>
            <item>
                    <title>Die EU und China bündeln ihre Kräfte, um nanotechnologische Risiken zu erforschen</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P&gt;Das &lt;A
		href=&#034;http://nano-sicherheit.de/dynasite.cfm?dssid=336&amp;dsmid=12199#dstitle_73365&#034;
		target=&#034;_blank&#034;
		title=&#034;Joint Research Center (JRC)&#034;&gt;Joint Research Center (JRC)&lt;/A&gt; der Europäischen Kommission und die &lt;A
		href=&#034;http://www.cnca.gov.cn/caiq/aboutcaiq/index.shtml&#034;
		target=&#034;_blank&#034;
		title=&#034;Chinese Academy of Inspection and Quarantine&#034;&gt;Chinese Academy of Inspection and Quarantine&lt;/A&gt; (CAIQ) unterzeichneten kürzlich eine Vier-Jahres-Vereinbarung auf der Expo in Shanghai. Dieses Abkommen dient dazu, die Forschung im Bereich Konsumentensicherheit voranzutreiben und potenzielle Risiken der Nanotechnologien zu untersuchen. Diese Gremien, die technische Unterstützung für Politiker bereitstellen, haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Verbraucherschutz zu verbessern und alternative Methoden der Tierversuche zu entwickeln. Hierfür wollen sie beispielsweise Daten von Produktsicherheitsstudien austauschen. &lt;A
		href=&#034;http://www.foodproductiondaily.com/Quality-Safety/EU-and-China-join-forces-to-explore-nanotech-risks&#034;
		target=&#034;_blank&#034; title=&#034;Link zur Veröffentlichung&#034;&gt;Link zur Veröffentlichung&lt;/A&gt; (in enlischer Sprache)&lt;/P&gt;
	&lt;DIV align=&#034;justify&#034;&gt;
		Die CAIQ ist auf die Analyse der Umstellung der Nanomaterialien in Hautpflegeprodukten spezialisiert. Weiterhin konzentriert sie sich auf die Identifizierung von nanostrukturellen Komponenten in Verbraucherprodukten sowie Kosmetika.
	&lt;/DIV&gt;
	&lt;DIV align=&#034;justify&#034;&gt;
		Das JRC beschäftigt sich mit potentiellen Risiken von Nanomaterialien. Das Institut entwickelt und nutzt rechnerische und künstliche Techniken, um die Interaktion von Nanopartikeln mit Zellen und Proteinen zu analysieren.
	&lt;/DIV&gt;

]]></description>
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                    <pubDate>Wed Jun 23 11:00:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Wed Jun 23 11:00:00 CEST 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_403</link>
                </item>
            <item>
                    <title>Was ist Nano und wie ist der Stand der Dinge? - Bürgerdialog Nano in Duisburg</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;DIV&gt;
		„Nano“ ist in. Die Medien berichten seit einiger Zeit immer häufiger über Nanotechnologie. Sie bietet Lösungen für wichtige Zukunftsfragen zu Energie, Gesundheit, Mobilität und Umwelt. Ihr wirtschaftliches Potenzial ist groß und wichtig für Deutschland. Es gibt allerdings auch eine gewisse Unsicherheit über mögliche Risiken bei den Bürgerinnen und Bürgern, da die Nanotechnologie sehr komplex ist. Die Potenziale der Nanotechnologie zu nutzen erfordert verantwortungsvoll zu handeln, nach den Auswirkungen zu fragen, und wenn notwendig, Vorsorge zu treffen.&lt;BR/&gt;
		&lt;BR/&gt;
		Zum Thema &#034;Was ist Nano und wie ist der Stand der Dinge&#034; veranstaltet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am &lt;STRONG&gt;19. Juni 2010&lt;/STRONG&gt; einen Bürgerdialog in Duisburg. Der Bürgerdialog startet um 11 Uhr (Königstraße/Kuhtor vor dem nanoTruck) und dauert bis 14:30 Uhr. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Weitere Informationen können Sie dem &lt;A
			href=&#034;/files/content/dana/Dokumente/0193 BMBF Bürgerdialog NanoCare Dresden - Flyer DIN-lang 4s_Internet.pdf&#034; title=&#034;Flyer&#034;&gt;Flyer&lt;/A&gt; entnehmen.
	&lt;/DIV&gt;
	&lt;DIV&gt;
		 
	&lt;/DIV&gt;
	&lt;DIV&gt;
		Das BMBF lässt – neben den Potenzialen – zum einen die Auswirkungen industriell hergestellter Nanopartikel auf Gesundheit und Umwelt durch unabhängige Forscher untersuchen. Zudem unterstützt das BMBF Bürgerdialoge, bei denen interessierte Bürgerinnen und Bürger sich sowohl sachlich informieren können als auch frühzeitig ihre Fragen beantwortet bekommen. Die Diskussion mit Experten bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Anregungen für die zukünftige Arbeit in diesem Themenfeld einzubringen.&lt;BR/&gt;
		 
	&lt;/DIV&gt;

]]></description>
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                    <pubDate>Fri Jun 11 09:54:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Fri Jun 11 09:54:00 CEST 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_402</link>
                </item>
            <item>
                    <title>Nanotrust veröffentlicht 2 neue Dossiers</title>
                    <description><![CDATA[&lt;p style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Neu erschienen: Dossier Nr. 16 &#034;Industrielle Selbstverpflichtungen und freiwillige Ma&amp;szlig;nahmen im Umgang mit Nanomaterialien&#034; und Dossier Nr. 17 &#034;Nano-Regulierung in der Europ&amp;auml;ischen Union&#034;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;
	&lt;img align=&#034;left&#034; alt=&#034;nanotrust dossiers&#034; height=&#034;24&#034; src=&#034;/files/content/dana/Bilder/logo_dossiers_kl.gif&#034; width=&#034;238&#034;/&gt;Die Dossiers stehen als pdf-Dokumente zum Download bereit &amp;uuml;ber: &lt;a href=&#034;http://nanotrust.ac.at/dossiers.html&#034; title=&#034;http://nanotrust.ac.at/dossiers.html&#034;&gt;http://nanotrust.ac.at/dossiers.html&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Die Dossiers behandeln in leicht-verst&amp;auml;ndlicher, aber wissenschaftlich fundierter Weise auf ca. drei bis sechs Seiten den aktuellen Wissensstand zu den aktuellen Themen der aufkommenden Nanodebatte.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;NanoTrust ist ein &amp;ouml;sterreichisches Forschungsprojekt zur integrierenden Analyse des Wissensstandes &amp;uuml;ber m&amp;ouml;gliche Gesundheits- und Umwelt&amp;shy;risiken der Nanotechnologie, das vom Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gef&amp;ouml;rdert wird.&lt;/p&gt;
]]></description>
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                    <pubDate>Mon May 17 01:00:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Mon May 17 01:00:00 CEST 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_329</link>
                </item>
            <item>
                    <title>OECD veröffentlicht neue Berichte zu Sicherheitsaspekten von Nanomaterialien</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P&gt;Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD, engl.: &lt;I&gt;Organisation for Economic Co-operation and Development&lt;/I&gt;) hat drei neue Berichte veröffentlicht, die sich mit dem sicheren Umgang mit Nanomaterialien befassen. Die Veröffentlichungen können als pdf-Dokumente von deren Webseite kostenfrei heruntergeladen werden und sind in englischer Sprache verfasst.&lt;BR/&gt;
		Zur Webseite der OECD-news (in Englisch): &lt;A
			href=&#034;http://www.oecd.org/department/0,3355,en_2649_34365_1_1_1_1_1,00.html&#034;
			target=&#034;_blank&#034; title=&#034;http://www.oecd.org/department/0,3355,en_2649_34365_1_1_1_1_1,00.html&#034;&gt;http://www.oecd.org/department/0,3355,en_2649_34365_1_1_1_1_1,00.html&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;  &lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;
		&lt;IMG align=&#034;left&#034; alt=&#034;oecd&#034;
			src=&#034;/files/content/dana/Bilder/OECD.jpg&#034; style=&#034;width: 117px; height: 44px;&#034;/&gt;
	&lt;/P&gt;
	&lt;P style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Die OECD ist eine Internationale Organisation mit zurzeit 31 Mitgliedstaaten, die sich Demokratie und Marktwirtschaft verpflichtet fühlen. Sitz der Organisation ist Paris.&lt;/P&gt;

]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_328</guid>
                    <pubDate>Wed May 12 11:43:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Wed May 12 11:43:00 CEST 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_328</link>
                </item>
            <item>
                    <title>Das Bundesamt für Risikobewertung veröffentlicht im April eine Studie zum Thema &#034;Wahrnehmung der Nanotechnologien in internetgestützten Diskussionen&#034;.</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P&gt;Bundesamt für Risikobewertung (BfR): &#034;Wahrnehmung der Nanotechnologie in internetgestützten Diskussionen: Ergebnisse einer Onlinediskursanalyse zu Risiken und Chancen von Nanotechnologie und Nanoprodukten&#034;.&lt;BR/&gt;
		Diese Studie untersucht die Risiko- und Nutzenwahrnehmung der Nanotechnologien in jenem Teil der Bevölkerung, der bereits Erfahrungen mit Nanoprodukten gesammelt hat oder zumindest ein Interesse am Forschungs- und Entwicklungsfeld Nanotechnologien besitzt. Auf der anderen Seite sollen Erkenntnisse zur Wahrnehmung der Nanotechnologien in bestehenden verbrauchernahen Anwendungsbereichen gewonnen werden. Untersuchungsgegenstand der Studie bilden Onlineforen und Webblogs.&lt;BR/&gt;
		Studie als &lt;A
			href=&#034;/files/content/dana/Dokumente/wahrnehmung_der_nanotechnologie_in_internetgestuetzten_diskussionen.pdf&#034;
			target=&#034;_blank&#034;
			title=&#034;pdf zum Download&#034;&gt;pdf zum Download&lt;/A&gt;, Link zur &lt;A
			href=&#034;http://www.bfr.bund.de/cd/3862?index=78&amp;index_id=7585&#034;
			target=&#034;_blank&#034; title=&#034;Nanotechnologieseite des BfR&#034;&gt;Nanotechnologieseite des BfR&lt;/A&gt;.
	&lt;/P&gt;

]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_234</guid>
                    <pubDate>Thu Apr 22 14:26:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Thu Apr 22 14:26:00 CEST 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_234</link>
                </item>
            <item>
                    <title>Nanotechnologie – Chancen und Risiken - Müssen Verbraucher besser geschützt werden? Ein Diskussionsabend</title>
                    <description><![CDATA[&lt;p style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Die rasanten Fortschritte in der Nanotechnologie erm&amp;ouml;glichen die Entwicklung und den Einsatz einer Vielzahl von neuen Materialien, Produkten und Anwendungen. Der noch junge Forschungsbereich verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber ein gro&amp;szlig;es Innovationspotential, in das Wissenschaft, Wirtschaft und Politik gro&amp;szlig;e Erwartungen setzen. Insbesondere bei verbrauchernahen Produkten ist jedoch z.T. noch unklar, ob und welche Risiken bspw. mit der Benutzung nanotechnologisch hergestellter Produkte wie Lebensmittel, Kosmetika, Textilien oder medizinischer Materialien einhergehen. Verbraucher sind verunsichert, Verbrauchersch&amp;uuml;tzer fordern mehr Aufkl&amp;auml;rung.&lt;br/&gt;
	Als wichtiger Drittmittelgeber der Nanotechnologieforschung in Baden-W&amp;uuml;rttemberg nimmt die Baden-W&amp;uuml;rttemberg Stiftung die j&amp;uuml;ngsten Diskussionen in den Medien und der &amp;Ouml;ffentlichkeit zum Anlass, Chancen und Risiken der Nanotechnologie und das wichtige Thema der Verbrauchersicherheit zu diskutieren.&lt;br/&gt;
	Die BW Stiftung l&amp;auml;dt Sie herzlich zum Diskussionsabend mit Professor Dr. Harald Krug (Eidgen&amp;ouml;ssische Materialspr&amp;uuml;fungs- u. Forschungsanstalt), Dr. Carolin Kranz (BASF) sowie Christiane Manthey (Verbraucherzentrale Baden-W&amp;uuml;rttemberg) am 20. Mai, 18:30 bis 20:15 Uhr ins Lindenmuseum in Stuttgart ein. Im Anschluss an die Diskussion besteht Gelegenheit zu vertiefenden Gespr&amp;auml;chen bei einem Glas Wein.&lt;br/&gt;
	Bitte melden Sie sich bis zum 7. Mai 2010 per Mail bei Frau Dr. Plahuta &lt;span style=&#034;text-decoration: underline;&#034;&gt;(&lt;/span&gt;
	&lt;u&gt;
	&lt;a href=&#034;javascript:location.href=&#039;mailto:&#039;+String.fromCharCode(112,108,97,104,117,116,97,64,108,97,110,100,101,115,115,116,105,102,116,117,110,103,45,98,119,46,100,101)+&#039;?&#039;&#034;&gt;plahuta@landesstiftung-bw.de&lt;/a&gt;)&lt;/u&gt; an.&lt;br/&gt;
	Weitere Informationen k&amp;ouml;nnen Sie dem &lt;a href=&#034;/files/content/dana/Dokumente/Einladung_Nanotechnologie_final.pdf&#034; title=&#034;Flyer&#034;&gt;Flyer&lt;/a&gt; entnehmen.
&lt;/p&gt;
]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_229</guid>
                    <pubDate>Fri Apr 09 11:44:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Fri Apr 09 11:44:00 CEST 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_229</link>
                </item>
            <item>
                    <title>Umwelt 2010 - Von der Erkenntnis zur Entscheidung 6.-9. September 2010</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P&gt;Diese Tagung wird in Dessau am Umweltbundesamt (UBA) stattfinden und sich mit einem breiten Spektrum aktueller Fragen der Umweltforschung beschäftigen. Welche Bedeutung haben die wissenschaftlichen Erkenntnisse für die Risikobewertung und Stoffregulation? - das wird eine der zentralen Fragen dieser Tagung sein. Neben etablierten Themen wie der Wirkung von Chemikalien in der Umwelt wird sich ein Themenschwerpunkt auch mit &#034;Nanomaterialien und Umwelt(risiken)&#034; befassen.&lt;BR/&gt;
		Weitere Informationen können Sie dem &lt;A
			href=&#034;/files/content/dana/Dokumente/Ankündigungsflyer_Dessau-Tagung_2010_final.pdf&#034;
			target=&#034;_blank&#034; title=&#034;Flyer&#034;&gt;Flyer&lt;/A&gt; entnehmen.
	&lt;/P&gt;

]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_206</guid>
                    <pubDate>Thu Apr 01 12:25:00 CEST 2010</pubDate>
                    <dc:date>Thu Apr 01 12:25:00 CEST 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_206</link>
                </item>
            <item>
                    <title>Das TECHNOSEUM in Mannheim eröffnet Sonderausstellung zur Nanotechnologie</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Das TECHNOSEUM (Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim) eröffnet die neue Sonderausstellung: &lt;STRONG&gt;Nano! Nutzen und Visionen einer neuen Technologie&lt;/STRONG&gt;, die vom 18. März bis 3. Oktober 2010 zu sehen ist.&lt;/P&gt;
	&lt;P
		style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Was haben E-Gitarre, Tennisschläger und ein Damaszenerschwert aus dem 17. Jahrhundert gemeinsam? Sie alle sind mit Nanotechnologie hergestellt worden, um sie besonders stabil zu machen. Bei den Schmieden der Frühen Neuzeit geschah dies noch ohne Wissen um die genauen Prozesse, doch seit den 1980er Jahren gelingt es Wissenschaftlern zunehmend, Stoffe in Nanogröße zu manipulieren und zu nutzen.&lt;BR/&gt;
		Nanotechnologie ist längst Teil unseres Lebens – in der Bekleidung ebenso wie bei medizinischen Behandlungsmethoden. Und wie bei allen neuen Technologien, deren Folgen nicht immer abschätzbar sind, ist auch die Risikodebatte entbrannt. Was oftmals fehlt, ist eine realistische Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der Nanotechnologie. Genau dies will das TECHNOSEUM auf 900 Quadratmetern Ausstellungsfläche leisten: Die Ausstellung gehört damit zu den größten Präsentationen dieser Zukunftstechnologie in Europa.&lt;BR/&gt;
		Neben einem umfangreichen Katalog wird die Ausstellung von einem ausführlichen Rahmenprogramm begleitet. Es werden Führungen angeboten, für Schulklassen wurden außerdem spezielle Angebote entwickelt, die im Labor stattfinden.&lt;BR/&gt;
		Weitere Infos: &lt;A
			href=&#034;http://www.technoseum.de/&#034; target=&#034;_blank&#034; title=&#034;http://www.technoseum.de/&#034;&gt;http://www.technoseum.de/&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;

]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_184</guid>
                    <pubDate>Thu Mar 18 00:00:00 CET 2010</pubDate>
                    <dc:date>Thu Mar 18 00:00:00 CET 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_184</link>
                </item>
            <item>
                    <title>8. Internationale Konferenz und Workshop zu Biologischen Barrieren 21.03.-01.04.2010</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P&gt;Wir möchten Sie auf eine interessante Veranstaltung der Universität des Saarlandes (Organisation: Prof. Claus-Michael Lehr und Jun. Prof. Marc Schneider) aufmerksam machen:&lt;BR/&gt;
		&lt;STRONG&gt;8th International Conference and Workshop on Biological Barriers - in vitro tools, Nanotoxicology and Nanomedicine&lt;BR/&gt;
		21 March - 1 April 2010 at Saarland University, Germany&lt;/STRONG&gt;.&lt;BR/&gt;
		Ca. 200 Teilnehmer aus der ganzen Welt haben sich inzwischen für die Konferenz angemeldet. Weitere Anmeldungen&lt;BR/&gt;
		für die Konferenz nehmen die Organisatoren jedoch noch immer gerne entgegen!
	&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;
		&lt;A
			href=&#034;/files/content/dana/Dokumente/100309-BB10-programme.pdf&#034;
			title=&#034;Programm&#034;&gt;Programm&lt;/A&gt; und &lt;A
			href=&#034;/files/content/dana/Dokumente/Registration_3.pdf&#034; title=&#034;Anmeldung&#034;&gt;Anmeldung&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;

]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_182</guid>
                    <pubDate>Tue Mar 16 16:45:00 CET 2010</pubDate>
                    <dc:date>Tue Mar 16 16:45:00 CET 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_182</link>
                </item>
            <item>
                    <title>&#034;Post Satellite Workshop zur Nanotechnologie und Nanomaterialien&#034; 22.-24. April 2010</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P
		style=&#034;text-align: justify;&#034;&gt;Wir möchten Sie auf eine interessante Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Toxikologie aufmerksam machen, die mit Unterstützung durch &lt;A
		href=&#034;http://www.ecetoc.org/&#034; target=&#034;_blank&#034;
		title=&#034;ECETOC&#034;&gt;ECETOC&lt;/A&gt; für den 22.-24. April 2010 einen &lt;STRONG&gt;Post Satellite Workshop zur Nanotechnologie und Nanomaterialien&lt;/STRONG&gt; plant. Ziel des Workshops ist es, die sich in den vergangenen Jahren entwickelten eigenständigen Schwerpunkte im Eigenverständnisder Toxikologie aus Sicht der Akademia, Industrie und Regulation zusammenzuführen. Zu der Veranstaltung sind Fachleute auf dem Gebiet der Grundlagen- und Begleitforschung eingeladen. Eine Einreichung von Abstracts ist noch bis zum 1. April 2010 möglich.&lt;BR/&gt;
		Detailliertes Programm und Einladung: &lt;A
			href=&#034;/files/content/dana/Dokumente/Invitation and Programme.pdf&#034;
			title=&#034;&#034;Invitation and Programme&#034;&#034;&gt;&#034;Invitation and Programme&#034;&lt;/A&gt;; &lt;A
			href=&#034;/files/content/dana/Dokumente/Flyer-Nano3-1[1].pdf&#034; title=&#034;Flyer&#034;&gt;Flyer&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;

]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_181</guid>
                    <pubDate>Tue Mar 16 16:30:00 CET 2010</pubDate>
                    <dc:date>Tue Mar 16 16:30:00 CET 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_181</link>
                </item>
            <item>
                    <title>Nano-Textilien - neues NanoTrust Dossier Nr. 15</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P&gt;Der Einsatz von Nanotechnologie bei Textilien soll zu verbesserten Funktionalitäten bzw. zu neuen Eigenschaften eines Materials führen (Stichwort „Smart Clothes“). Derzeit finden sich vor allem Textilien auf dem Markt, die schmutz- und wasserabweisend sowie antibakteriell sind. Viele Herstellungsverfahren sind noch kostenintensiv, dennoch finden sich bereits „Nano-Textilien“ auf dem Markt, wobei vermutet werden kann, dass „nano“ werbend für ansonsten konventionelle Produkte eingesetzt wird. Die „Hohensteiner Institute“ haben deshalb ein Qualitätslabel für Nano-Textilien eingeführt. Nanopartikel können theoretisch durch mechanische Belastung, Abrieb und andere äußere Einflüsse freigesetzt werden. Hier fehlen experimentelle Untersuchungen. Insbesondere Kohlenstoffnanoröhren gelten derzeit als gesundheitlich bedenklich, sodass vor allem ArbeitnehmerInnen in der Industrie vor einer Exposition entsprechend zu schützen sind. Zu Langzeiteffekten von Nanosilber, das aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften in Textilien eingesetzt wird, auf die menschliche Hautflora fehlen bislang noch Studien. Untersuchungen mit nanosilberhaltigen Materialien zeigen, dass manche Produkte bereits nach einem Waschvorgang einen erheblichen Teil des Silbers in das Waschwasser – und somit in die Umwelt – freisetzen. Nanosilber ist toxisch für aquatische Organismen sowie für Boden-Mikroorganismen. Zu möglichen Auswirkungen von Nanosilber in natürlichen Ökosystemen fehlen ebenfalls Studien, wie auch zu jenen von Nano-Titandioxid, das aufgrund möglicher Umweltauswirkungen als bedenklich einzustufen ist.&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;Das gesamte Dossier steht als pdf-Dokument zum Download bereit über: &lt;A
		href=&#034;http://nanotrust.ac.at/dossiers.html&#034; title=&#034;http://nanotrust.ac.at/dossiers.html&#034;&gt;http://nanotrust.ac.at/dossiers.html&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;Die Dossiers behandeln in leicht-verständlicher, aber wissenschaftlich fundierter Weise auf ca. drei bis sechs Seiten den aktuellen Wissensstand zu den aktuellen Themen der aufkommenden Nanodebatte.&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;NanoTrust ist ein österreichisches Forschungsprojekt zur integrierenden Analyse des Wissensstandes über mögliche Gesundheits- und Umwelt­risiken der Nanotechnologie, das vom Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert wird.&lt;/P&gt;

]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_164</guid>
                    <pubDate>Thu Feb 25 15:47:00 CET 2010</pubDate>
                    <dc:date>Thu Feb 25 15:47:00 CET 2010</dc:date>
                    <link>http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_164</link>
                </item>
            <item>
                    <title>Das Deutsche Museum in München eröffnet das Zentrum Neue Technologien.</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P&gt;Das Deutsche Museum in München eröffnet das Zentrum Neue Technologien, um Besuchern -mit Nano- und Biotechnologie- einen Blick auf die Wissenschaft der Zukunft zu zeigen. Zu sehen ist unter anderem ein &#034;gläsernes Forscherlabor&#034;, wie Generaldirektor Wolfgang Heckl erklärte. Mit einem Festakt wurde das Zentrum Neue Technologien am 19.11.2009 durch den Bundespräsidenten Horst Köhler und den Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern Horst Seehofer feierlich eröffnet.&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;  &lt;BR/&gt;
		&lt;IMG alt=&#034;Eröffnung ZNT München&#034; class=&#034;captioned center&#034;
			height=&#034;300&#034; src=&#034;/files/content/dana/Bilder/IMG_0286.JPG&#034;
			title=&#034;Bundespräsident Horst Köhler eröffnet am 19.11.2009 das Zentrum Neue Technologie im Deutschen Museum München, Foto KN&#034; width=&#034;400&#034;/&gt;
		&lt;BR/&gt;
		 
	&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;Generaldirektor Heckl über Nanotechnologie und das Zentrum Neue Technologien im Deutschen Museum München&lt;BR/&gt;
		Lesen Sie hier das gesamte Interview mit dem Deutschlandradio Kultur: &lt;A
			href=&#034;http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1072649/&#034;
			target=&#034;_blank&#034; title=&#034;Wolfgang Heckl im Gespräch mit Britta Bürger&#034;&gt;Wolfgang Heckl im Gespräch mit Britta Bürger&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;
		&lt;A
			href=&#034;http://www.deutsches-museum.de/ausstellungen/neue-technologien/&#034;
			target=&#034;_blank&#034; title=&#034;Link zur Internetseite des Deutsches Museums.&#034;&gt;
		&lt;BR/&gt;
		Link zur Internetseite Deutsches Museum.&lt;/A&gt;
	&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt; &lt;/P&gt;

]]></description>
                    <guid isPermaLink="false">http://iai-dana.iai.fzk.de:8080/cms/Neuigkeiten#ContentContainer_146</guid>
                    <pubDate>Fri Nov 20 16:08:00 CET 2009</pubDate>
                    <dc:date>Fri Nov 20 16:08:00 CET 2009</dc:date>
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                </item>
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                    <title>Schavan: &#034;Verantwortungsvoller Umgang mit Nanotechnologie nötig&#034;</title>
                    <description><![CDATA[&lt;p&gt;Im Hinblick auf die derzeitige Diskussion &amp;uuml;ber die Nanotechnologie steckt Bundesforschungsministerin Annette Schavan die Grenzen ab: &#034;Der verantwortungsvolle Umgang mit der Nanotechnologie hat f&amp;uuml;r mich oberste Priorit&amp;auml;t. Hierzu geh&amp;ouml;rt, Risiken ernst zu nehmen, aber Chancen nicht zu vertun&#034;, so Schavan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das BMBF fokussiere deshalb bewusst seine Forschungsf&amp;ouml;rderung in der Nanotechnologie auf Anwendungsgebiete, die einen erheblichen Nutzen f&amp;uuml;r die Menschen erwarten lassen, z.B. im Bereich der Umwelttechnologien, aber insbesondere auch im Bereich der Medizin. Hier w&amp;uuml;rden Wirkungen und Nebenwirkungen, wie bei Arzneimitteln und Therapien &amp;uuml;blich, sorgf&amp;auml;ltig in einem geordneten Prozess gegeneinander abgewogen. Schavan: &#034;Was diese Bereiche angeht, sehe ich keine Probleme. Skepsis ist aber bei Lebensmitteln und Kosmetika durchaus angebracht.&#034; In diesen Feldern f&amp;ouml;rdere das BMBF deshalb keine Anwendungsforschung, sondern allein Sicherheits- und Risikoforschung. Insbesondere m&amp;uuml;sse hier die Aufnahme von Nanopartikeln durch den Menschen und deren Langzeitwirkungen weiter untersucht werden. [...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&#034;http://www.bmbf.de/press/2704.php&#034; target=&#034;_blank&#034;&gt;Vollst&amp;auml;ndige Pressemitteilung des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Bildung und Forschung (BMBF).&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
]]></description>
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                    <pubDate>Thu Oct 22 16:48:00 CEST 2009</pubDate>
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                </item>
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                    <title>Risikodiskussion Nanomaterialien: Experten beziehen Stellung</title>
                    <description><![CDATA[
	&lt;P&gt;Als Reaktion auf die Pressemitteilung vom 21.10.2009 des Umweltbundesamtes zu Risiken durch Nanotechnologie hat sich  Harald Krug, EMPA, St. Gallen, CH sehr kritisch geäußert. &#034;Warum wird völlig außen vor gelassen, dass es seit mehr als 8 Jahren Programme gibt, die sich mit den möglichen Folgen der Nanotechnologie beschäftigen?&#034;, fragt er in einer offenen Mail. Zahlreiche Projekte und umfassende Studien, die vor allem im BMBF-geförderten Projekt NanoCare durchgeführt wurden, hätten bisher bei den getesteten Nanomaterialien keine gesundheitlichen Bedenken ergeben. Zudem sei die vom Umweltbundesamt verlangte Kennzeichnungspflicht für Kosmetika bereits durch die EU beschlossen. Die Nanotechnologie habe gerade nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholt, sondern bereits während der Entwicklung der neuen Materialien und neuen Technologien gleichzeitig die Risikoforschung etabliert und den Austausch mit der Öffentlichkeit gesucht.&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;Das vollständige Statement von Harald Krug finden Sie &lt;A
		href=&#034;/files/content/dana/Dokumente/NanoCare/L/Pressemitteilungen/Statement_Krug_.pdf&#034; title=&#034;hier&#034;&gt;hier&lt;/A&gt;.&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;Prof. Dr. Harald F. Krug ist Abteilungsleiter für Materials-Biology Interactions am EMPA in St. Gallen, Schweiz. Er arbeitete davor bis 2007 am Forschungszentrum Karlsruhe, Institut für Toxikologie und Genetik. Er ist einer der weltweit führenden Experten im Bereich der Toxikologie von Nanomaterialien.&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt;
		&lt;A class=&#034;external-link-new-window&#034;
			href=&#034;http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2009/pd09-075_nanotechnik_fuer_mensch_und_umwelt_chancen_foerdern_und_risiken_mindern.htm&#034;
			target=&#034;_blank&#034;
			title=&#034;Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster&#034;&gt;Pressemitteilung&lt;/A&gt; des &lt;A
			class=&#034;external-link-new-window&#034;
			href=&#034;http://www.umweltbundesamt.de/&#034; target=&#034;_blank&#034;
			title=&#034;Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster&#034;&gt;UBA&lt;/A&gt;. Die darauf folgende Berichterstattung durch die Medien, inklusive des &lt;A
			class=&#034;external-link-new-window&#034;
			href=&#034;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,656525,00.html&#034;
			target=&#034;_blank&#034;
			title=&#034;Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster&#034;&gt;Versuchs einer Berichtigung&lt;/A&gt; durch das UBA finden Sie in unserer &lt;A
			href=&#034;/cms/lang/de/presse&#034; title=&#034;Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster&#034;&gt;Presse-Sammlung&lt;/A&gt;.
	&lt;/P&gt;
	&lt;P&gt; &lt;/P&gt;

]]></description>
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                    <pubDate>Thu Oct 22 00:00:00 CEST 2009</pubDate>
                    <dc:date>Thu Oct 22 00:00:00 CEST 2009</dc:date>
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