NanoMembrane
Nanoporöse keramische Membranen zur nachhaltigen Wasser- und Lösemitteleinsparung durch Kreislauf-schließung
In dem Projekt NanoMembrane werden neue keramische Membranen entwickelt. Diese sollen in Filtrationsanlagen, die direkt in den Produktionsprozess integriert sind, eingesetzt werden. Das Verfahren der Nanofiltration ist ein sehr umweltschonendes Trennverfahren, bei dem keine zusätzlichen Chemikalien benötigt werden. Die Schließung von Wasser- und Lösemittelkreisläufen sowie die Rückgewinnung von Wertstoffen im Produktionsprozess haben große ökologische und wirtschaftliche Effekte vor allem in lösemittel- und wasserintensiven Branchen wie der Chemie-, Textil-, Papier- und metallverarbeitenden Industrie.
Laufzeit: 01.05.2010 - 30.04.2013
Projektleitung:
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Partner:
Merck KGaA
Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS)
Rauschert Kloster Veilsdorf GmbH
Fa. Andreas Junghans
BENSELER Sachsen GmbH & Co. KG
Color Textil Veredelung Peppermint Holding GmbH
PTS Papiertechnische Stiftung
Koehler Kehl GmbH
Universität Stuttgart Lehrstuhl für Bauphysik (LBP)

