NanoSan

 nanonature

Nanotechnologisches Sanierungsverfahren –
In situ Anwendung von Eisenoxid-Nanopartikeln zur Elimination von Schad-stoffen in Altlasten


Im Rahmen des Vorhabens NanoSan soll ein neues Verfahren zur biologischen in situ Sanierung von Benzin- und Teeröl-Grundwasserschäden entwickelt werden. In kontaminierten Grundwasserleitern kann das Potential einer natürlichen Selbstreinigung durch Mikroorganismen oft nicht genutzt werden, da das reichlich vorhandene Eisen(III), das als Stimulanz für den biologischen Abbau fungieren kann, nicht bioverfügbar ist. Durch Einsatz von speziellen, ökotoxikologisch geprüften Eisenoxid-Nanopartikeln direkt am Schadensherd soll die Bioverfügbarkeit verbessert und damit eine innovative in situ Sanierungsmethode erarbeitet werden. Diese neue Methode ist im Grundsatz erheblich effizienter, kostengünstiger und umweltschonender als bisherige konservative Verfahren.


Projektwebpage
: www.isodetect.de/nanosan.html


Laufzeit:
01.07.2010 - 30.06.2013

Projektleitung:


Dr. Heinrich Eisenmann

Partner: 

 

 


Wissensplattform Nanomaterialien
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Chancen und Risiken von Nanomateriailien
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Gesundheitsrelevante Aspekte synthetischer Nanomaterialien
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