NanoKiesel
Nanoskaliger Kieselsäureschlamm - Technologie-entwicklungen zur Verwertung in mineralischen Baustoffen mit dem Ziel der Verbesserung der Werkstoffeigenschaften
Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Verwertungsverfahrens für nanoskaligen Kieselsäureschlamm aus der Abwasserbehandlung in der Industrie und der Einsatz dieses Nano-Reststoffs in Baustoffen zur Verbesserung der Werkstoffeigenschaften. Dazu gehören die Entwicklung einer Aufbereitungstechnologie und die Untersuchung verschiedener Anwendungsmöglichkeiten im Bauwesen.
Das Projekt beinhaltet die Entwicklung der Maschinen- und Anlagentechnik zum Aufbereiten der Filterrückstände mit dem Ziel einer Anpassung für den anschließenden Einsatz in den verschiedenen Baustoffen (Ziegel, Beton, Putz, Mörtel). Der Umgang mit Kieselsäureabfällen während der Aufbereitung und Verarbeitung wird ökotoxikologisch bewertet, um für den nanoskaligen Reststoff Anforderungen an den Gesundheits- und Umweltschutz zu definieren.
Laufzeit: 01.05.2010 - 30.04.2012
Projektleitung:
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Institut für Fertigteiltechnik und Fertigbau Weimar e. V. Dr.-Ing. Barbara Leydolph |
Partner:
Institut für Fertigteiltechnik und Fertigbau Weimar e.V.
SUC Sächsische Umweltschutz Consulting GmbH
Chemiewerk Bad Köstritz GmbH
MWT Gesellsch. für industrielle Mikrowellentechnik mbH
ArmoTec Pressenbau GmbH
August Lücking GmbH & Co. KG
H+H Deutschland GmbH
Fenger Beton und Kies GmbH & Co. KG
Bauhaus Universität Weimar
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung
Brückner Grundbau GmbH

