Hier finden Sie Pressemeldungen zum Thema Nanotechnologien, Nanopartikel.
Amerikanische Konsumentenschützer klagen US-Behörde wegen Gefahren von Nanomaterialien. Die Food and Drug Administration (FDA) ignoriert seit Jahren eine im Jahr 2006 eingebrachte Petition über die Gefahren der Nanotechnologie. (oekonews.at, 21.01.2012)
Forscher kreieren molekulares Legospiel. Komplexe Nanostrukturen bilden sich in gesteuerter Selbstorganisation. (scinexx, 23.01.2012)
Die Nanobaumeister. HU-Chemiker verknüpfen und programmieren winzige molekularer Bausteine. (Adlershof.de, 18.01.2012)
Nano-Ohr hört Flöhe krabbeln. Goldnanopartikel detektieren winzigste akustische Schwingungen. (scinexx, 16.01.2012)
Forscher bauen kleinsten Speicher der Welt. Internationale Forscher haben den kleinsten Datenspeicher der Welt konstruiert. Mit ihrem Nano-Magnetspeicher sind die Wissenschaftler bis an die Grenze der Quantenphysik gegangen. (stern.de, 13.01.2012)
Weniger Tierversuche durch Nanosensoren. Nano-Partikel vereinfachen Zellkulturtests als Alternative zu Chemikalientests an Tieren. (scinexx, 03.01.2012)
Nicht nur unsichtbar, sondern auch lautlos. Die Fortschritte der Nanotechnologie bei den Metamaterialien haben die Tarnkappe aus Mythologie und Science Fiction in die Wirklichkeit gebracht. (KIT Presseinformation 186/2011, 20.12.2011)
SPD fordert die Einrichtung eines Nanoproduktregisters. Die SPD-Fraktion fordert die Bundesregierung in einem Antrag (17/8158) dazu auf, dem Thema Sicherheit im Bereich der Nanotechnologie höchste Priorität beizumessen. (Deutscher Bundestag, PuK 2 - Parlamentskorrespondenz, 15.12.2011)
Nano-Wasserzeichen macht Geldscheine sicherer. Spezielle Oberflächenstruktur erzeugt Lichtresonanz. (pressetext.com, 13.12.2011)
Neue Forschungen zum Verhalten von Nanopartikeln in Gewässern. (idw-online, 12.12.2011)
Chancen ja – aber was ist mit den Risiken? (ZDF zoom Blog, 08.12.2011)
Große Hilfe für kleine Forschung. KGSE-Schüler halfen, Nano-Technologie verständlich aufzubereiten - als eine von drei Schulen bundesweit. (shz.de, 07.12.2011)
Nanotechnologie - unsichtbare Gefahr? ZDFzoom beleuchtet eine boomende Technologie (ZDF, 07.12.2011)
Blutreinigung mit Nanomagneten. Schweizer Forscher wollen mit Hilfe winziger Eisenpartikel Schadstoffe und Entzündungsprodukte aus dem Blutkreislauf herausziehen. (Technology Review, 29.11.2011)
Gold – Element zur Lösung globaler Probleme. Eigenschaften und Anwendungen von Nano-Gold. (CHEManager, 25.11.2011)
Nanotechnologie in Deutschland auf Wachstumskurs. Die Nanotechnologie hat als Schlüsseltechnologie einen wachsenden Einfluss auf Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft. (Chemie.de, 14.11.2011)
Nano-Müll könnte Leben im Wasser stören. Gehemmtes Algenwachstum. (Spiegel online, 13.11.2011)
Nano-Auto mit Vierrad-Antrieb. Niederländische Forscher haben das kleinste „Auto“ der Welt entwickelt: Es besteht aus einem einzigen Molekül und ist nur einen Nanometer lang. Dafür hat es Vierrad-Anbtrieb. (Handelsblatt, 10.11.2011)
Kräfte bündeln für den Hightech-Standort Deutschland - Deutscher Verband Nanotechnologie gegründet. Die bundesdeutsche Nanoszene hat ihre Heimat gefunden. Am 3. November 2011 wurde in Saarbrücken der Deutsche Verband Nanotechnologie e. V. (DV Nano) gegründet. (openPR.de, 08.11.2011)
Nanotechnologie in der Diskussion. Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Anhörung). (Deutscher Bundestag, PuK 2 - Parlamentskorrespondenz, 25.10.2011)
Was es bedeutet, nano zu sein. Mit einer umstrittenen Definition will die EU kleinste Teilchen bändigen. (Die Zeit, 21.10.2011)
Standards schaffen Sicherheit. Auf "Nano" wird künftig in Medizin und Mobilität sowie im Energiesektor kaum zu verzichten sein. Doch muss die Anwendung sicher sein. (VDI nachrichten, 21.10.2011)
Weniger Sprit-Verbrauch durch innovatives Nanoslide-Verfahren. Für ihr neuartiges Nanoslide-Verfahren erhält die Daimler AG den Materialica Design + Technology Award 2011. (auto-presse.de, 19.10.2011)
Nanotechnik in der Warteschleife. (Technology Review, 18.10.2011)
Gefahrenquelle Nanoteilchen. Nach zehn Jahren Risikoforschung an Nanomaterialien ziehen Wissenschaftler Bilanz. (Deutschlandfunf, 17.10.2011)
"Wir schaffen Sicherheitsstandards, damit die Nanotechnologie ihre Versprechen erfüllen kann". Dr. Péter Krüger, Leiter der Arbeitsgruppe Nanotechnologie in der Bayer MaterialScience AG. 4. Nanokonferenz in Dortmund ist Plattform für Zukunftsgestaltung. (nmw.nrw.de, 05.10.2011)
Winzlinge mit unbekannter Wirkung. Nanoteilchen gelten als Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Sie stecken in Sonnencreme oder antibakteriell beschichteten Kühlschränken. (Frankfurter Rundschau, 29.09.2011)
Im Bundestag notiert: Chemikalienpolitik. Kleine Anfrage (17/6955) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Das Schriftstück umfasst 55 Detailfragen, unter anderem zur „Verordnung über die Aus- und Einfuhr von gefährlichen Chemikalien“ und Weichmachern in Alltagsprodukten. „Neue Stoffe wie Nanopartikel und Umwelthormone“ stellten die europäische und nationale Chemikalienpolitik „vor neue Herausforderungen“, schreibt die Fraktion. (Deutscher Bundestag, PuK 2- Parlamentskorrespondenz, 16.09.2011)
Nanotechnologie: Die optimierte Mensch-Maschine. Mikroskopische Maschinen könnten künftig Prothesen steuern oder uns im Dunkeln sehen lassen. (echo-online, 13.09.2011)
Nanotechnologie stoppt Rost und Verschleiß. Durch Rost und andere Korrosionsschäden verliert Deutschland jährlich Sachwerte in Höhe von rund 100 Mrd. Euro. (Industrie aktuell, 12.09.2011)
Verband der Chemischen Industrie (VCI) sieht keine Gefahr durch Nanomaterialien. (chemietechnik online, 07.09.2011)
Kleine Teilchen, großes Risiko? (tagesschau.de, 01.09.2011)
Nanopartikel werden untersucht. Sie sind mit dem Auge nicht zu erkennen, gelten aber gerade der Industrie als Heilsbringer. (n-tv, 01.09.2011)
Rätsel um das Nano-Risiko. Die Experten trauen der Nanotechnologie alles Mögliche zu, die Verbraucher sind neugierig. (sueddeutsche.de, 01.09.2011)
Hilfe für Materialforschung im Nanobereich. Werden Nanoteilchen in ein Material eingebaut, um diesem neue Funktionen zu verleihen, müssen die individuellen Eigenschaften unterschiedlicher Nanopartikel gut bekannt sein. (ETH Life, 31.08.2011)
Bessere Anoden für bessere Elektroden. Koreanische Forscher wollen Germanium-Nanoröhrchen nutzen, um deutlich leistungsfähigere Akkus zu bauen. (Technology Review, 29.08.2011)
Die zweite Schöpfung der Welt. In Hunderten von Schweizer Fabriken wird schon mit Nanotechnik gearbeitet. (work, 25.08.2011)
Tumortherapie: Nanopartikel zerstören zielgerichtet Krebszellen. Magnete in der Größe von wenigen Millionstel Millimetern eröffnen neue Perspektiven für die Behandlung von Krebs. Diese Nanopartikel sind in der Lage, Krebsmedikamente im Tumor anzureichern oder die Geschwulst durch Wärme zu zerstören. (DAZ.online, 23.08.2011)
Nanopartikel einzeln messen. Nanopartikel werden in der Medizin immer wichtiger, um Wirkstoffe genau dorthin zu bringen, wo sie wirken sollen. (Die Presse, 20.08.2011)
Nanoröhrchen als Gas-Sensoren. Wissenschaftler des TRM Leipzig entdecken neue Eigenschaft von Nanoröhrchen. Nanoröhrchen könnten zukünftig auch als Gas- und Flüssigkeits-Sensoren eingesetzt werden. Denn Forscher haben entdeckt, dass sich die mechanischen Eigenschaften der winzigen Kohlenstoffröhren ändern, wenn bestimmte Substanzen ihrer Umgebung vorhanden sind. (scinexx, 09.08.2011)
Golddraht lässt Elektronen im Stau stehen. Nanoleitung funktioniert wie Stop-and-Go-Verkehr. (scinexx, 17.08.2011)
Nano-Sensor spürt Plastiksprengstoff auf. Neuentwicklung erkennt Chemikalie PETN schnell und zuverlässig. (scinexx, 28.07.2011)
Kohlenstoffnanoröhren als potente Wasserfilter. Wiener Forscher untersuchten das Verhalten der Nanoröhren in der Umwelt und ihre Wechselwirkungen mit Schadstoffen. (Der Standard, 21.07.2011)
Silber im Knochenzement schützt Prothesen vor Keimen. Regensburger Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, selbst multiresistente Bakterien nach Gelenkoperationen besser in Schach zu halten. (mittelbayerische, 19.07.2011)
Sonnenenergie-Speicher aus Nanoröhrchen. Nanofabrikation ermöglicht Produktion maßgeschneiderter chemischer Speichermaterialien. Amerikanische Forscher haben eine neue Möglichkeit entdeckt, die Energie des Sonnenlichts chemisch zu speichern. (scinexx, 18.07.2011)
Industrie will laxe Vorschriften für Nano-Produkte durchsetzen. Obwohl Verbraucherschützer immer wieder auf die ungeklärten Risiken von Nanopartikel hinweisen, sind entsprechende Produkte bislang kaum reguliert. (Süddeutsche Zeitung, 16.06.2011)
Verbraucher vor Nanostoffen schützen. Die Fraktion Die Linke fordert in einem Antrag (17/5917) von der Bundesregierung, einen Gesetzentwurf zur Erfassung und Regulierung von Nanostoffen zum Schutz der Verbraucher vorzulegen. (Deutscher Bundestag, PuK 2 - Parlamentskorrespondenz, 07.06.2011)
Regierung: EU-Verordnung zur Kennzeichnung von Nanomaterialien in Lebensmitteln geplant. Eine EU-Verordnung, nach der technisch hergestellte Nanomaterialien in Lebensmitteln gekennzeichnet werden sollen, wird derzeit in zweiter Lesung beraten. Das teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/5744) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/5643) mit. (Deutscher Bundestag, PuK 2 - Parlamentskorrespondenz, 30.05.2011)
Im Bundestag notiert: Risiken der Nanotechnologie. Die Fraktion Die Linke verlangt Aufklärung über die gesundheitlichen und umweltbezogenen Risiken der Nanotechnologie. In einer Kleinen Anfrage (17/5643) möchte sie unter anderem wissen, welche Erkenntnisse der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin über das gesundheitliche Risikopotenzial von Nanostoffen vorliegen. (Deutscher Bundestag, PuK 2- Parlamentskorrespondenz, 06.05.2011)
T-Shirts: Nano-Schicht schützt vor UV-Strahlung. Pigmente aus Titandioxid absorbieren gefährliche Strahlung. Deutsche Wissenschaftler haben eine neuartige Nano-Beschichtung für T-Shirts, Tops, Hemden oder Blusen entwickelt, die die UV-Strahlung abfängt. (scinexx - Das Wissensmagazin, 06.05.2011)
Giftige Zwerge in der Umwelt? Nanomaterialien können aquatische Ökosysteme gefährden. Die Zukunftserwartungen an die Nanotechnologie sind hoch. Sie bringt Materialien mit neuartigen Eigenschaften hervor, gilt als energiesparend und ressourcenschonend. Auf der anderen Seite stehen die Sorge um gesundheitliche Risiken für den Menschen und eine erhöhte Verbreitung der neuen nanopartikulären Produkte in der Umwelt. („Forschung Frankfurt“ 1/2011, 02.05.2011)
Bundesverband Medizintechnologie informiert zu Nanotechnik in der Medizin. Ein Informationspapier „Nanotechnologien in der Medizintechnik“ hat der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) veröffentlicht. Neben einer Einführung in die Nanotechnologie und Informationen zum Aktionsplan der Bundesregierung enthält es Anwendungsbeispiele aus der Medizin. (aerzteblatt. de, 28.04.2011)
Mit Nanopartikeln Krebs bekämpfen? Jedes Jahr erkranken in der Schweiz ungefähr 36.000 Menschen an Krebs. Innerhalb der Forschung sorgt nun ein neuer Ansatz für Aufsehen: Nanopartikel sollen die Krebsmedikamente revolutionieren. Doch diese Technologie ist umstritten. (SF 10vor10, 28.04.2011)
Funktionale Wäsche: Öfters tragen, weniger waschen. Viele funktionale Textilien sind mit Silber-Nanopartikeln «imprägniert». Ob diese Spezialwäsche nur ein Verkaufsgag ist oder dem Konsumenten und der Umwelt wirklich Vorteile bringt, haben Forscher von Stefanie Hellweg nun erstmals geprüft. Ihr Fazit: Der Verbraucher ist gefordert umzudenken. (Pressemitteilung der ETH Zürich, Schweiz, 27.04.2011)
Alte Goldfinger-Tricks aus neuer Nanotechnologie. Mit einem James Bond-Film das Interesse an Nanotechnologie wecken? In Göttingen machte der Nano-Truck Station am Cinemaxx. (Göttinger Tageblatt, 15.04.2011)
Wissensplattform zu Nanopartikeln - Den Kinderschuhen entwachsen. Die Wissensplattform http://www.nanopartikel.info hat ein neues Gewand bekommen – kein Wunder, wenn man so schnell wächst! Hinter der neuen, modernen Oberfläche finden Verbraucher, Journalisten und Wissenschaftler einen ständig wachsenden Informationspool zu Nanopartikeln, deren Anwendungen und Risiken und Ergebnisse aus der begleitenden Sicherheitsforschung. (idw-online, 07.04.2011)
Saarbrücker Forscher entwickeln migrationsfreie Nanopartikel zur Aushärtung von Druckfarben. Eine Arbeitsgruppe um Rolf Hempelmann, Professor für Physikalische Chemie an der Saar-Universität, hat neuartige, unbedenkliche Photoinitiatoren entwickelt: Die Zinkoxid-Nanopartikel, deren Oberfläche mit organischen Säuren beschichtet wurde, sind rund eine Zehnerpotenz größer als herkömmliche Photoinitiatoren. (idw-online, 28.03.2011)
Kennzeichnungspflicht für mit Nanotechnologie behandelte Lebensmittel gefordert. Der Petitionsausschuss hält eine Kennzeichnungspflicht für mit Nanotechnologie behandelte Lebensmittel und Kosmetika für erforderlich. (Deutscher Bundestag, PuK 2 - Parlamentskorrespondenz, 16.03.2011).
Anmerkung: lesen Sie auch unsere Artikel zur Aufnahme über die Haut und die Ergebnisse des EU-Projekts NANODERM.
"Deutschland ist im Moment nicht Vorreiter". Technology Review sprach mit dem Vorsitzenden der NanoKommission, Staatssekretär a.D. Wolf-Michael Catenhusen, über den tatsächlichen Einfluss der NanoKommission auf die Politik, die umstrittenen Forderungen nach einem Register und einer Kennzeichnungspflicht für Nanoprodukte sowie seine Erwartungen an Industrie und Politik. (Technology Review, 17.02.2011)
EU-Register für Nanopartikel wahrscheinlich. Die Nano-Kommission der Bundesregierung hat ihre Arbeit beendet. Es gibt jetzt Richtlinien für „green nano“. Umwelt- und Verbraucherschützer sind dennoch enttäuscht. Bundesumweltminister Röttgen fordert ein Produktregister – nicht für alle, aber für Behörden. (VDI nachrichten, 11.02.2011)
Schwierige Bewertung von Nanomaterialien. Die Risiken von Nanomaterialien lassen sich nicht so einfach bewerten. Aktuell zeigt sich das an einer umstrittenen Studie zur Verwendung von nanoskaligem Titandioxid. (VDI nachrichten, 11.02.2011)
Grünes Licht für ein Nano-Produktregister? Produktregister für Nanomaterialien auf europäischer Ebene macht Sinn. Das Öko-Institut begrüßt die Ankündigung des deutschen Bundesumweltministers Norbert Röttgen, sich für die Einführung eines Produktregisters für Nanomaterialien auf europäischer Ebene stark zu machen. (oekonews.at, 6.2.2011)
Autowaschen wie von Geisterhand. Wenn sich Autos selber waschen oder Erdbeeren in einer Box 20 Tage frisch bleiben, ist meist Nanotechnologie im Spiel. Während sich die Wirtschaft von den kleinen Partikeln riesige Gewinne verspricht, warnen Forscher vor den Risiken. (magazin-forum.de, 04.02.2011)
Schwierige Regulierung von Nanotechnologien. (heise online, 03.02.2011)
Umweltminister Röttgen: Chancen der Nanotechnologie nutzen. NanoKommission legt Abschlussbericht vor. (Pressemitteilung des BMU Nr. 019/11, 02.02.2011)
Mehr als ein Sack Reis. Niels Boeing schreibt in seinem Blog über die Empfehlungen der NanoKommission der Bundesregierung und (fehlende) Informationsplattformen. (heise.de, 02.02.2011)
Wie sicher ist Nano? Nanotoxikologie: Eine interdisziplinäre Herausforderung. (Pressemitteilung der Empa, Schweiz, 28.01.2011)
Nanosilber: Neuer Name – altbekannte Wirkung. Seit über 100 Jahren im Einsatz gegen Mikroben. (Pressemitteilung der Empa, Schweiz, 27.01.2011)
Straßenbau: Nanotechnologie stoppt Schlaglöcher. Ein neuartiger Baustoff macht Straßen resistent gegen Frost und senkt die Reparaturkosten drastisch. (Handelsblatt, 24.01.2011)
Wie gefährlich sind Nanoteilchen in Zahnpasta oder Sonnencrème? Wissenschaftsredaktor Pascal Biber erklärt im «Espresso» (Schweiz), wie gefährlich diese Nanoteilchen wirklich sind. (Radiointerview im DRS1, u.a. mit Prof. H. Krug, Empa, 19.01.2011)
"Wenn es keine Risiken gibt, brauchen wir auch keine Warnschilder". Nano ist das neue Mikro: Ein Gespräch mit Jochen Flasbarth, Präsident des deutschen Umweltbundesamtes, über die Nanotechnologie. (FAZ.NET, 19.01.2011)
Kabinett beschließt den Aktionsplan Nanotechnologie 2015. Schavan: "Mit diesem ressortübergreifenden Konzept werden wir die Chancen der Nanotechnologie für Deutschland verantwortungsvoll nutzen" (Pressemitteilung BMBF 005/2010, 12.01.2011)
Hohenstein Forscher führen Feldstudie zum Einfluss antibakterieller Kleidung auf Hautflora und Mikroklima durch. (Presseinformation Hohenstein Institute, 11.01.2011)
Elektroden aus zerknülltem Kohlenstoff. Ein neuer Superkondensator speichert mit Hilfe des Nanomaterials Graphen fünfmal mehr Energie als kommerziell verfügbare Geräte. (Technology Review, 09.12.2010)
Regierung: Keine international abgestimmte Definition für Nanomaterialien. Antwort der Regierung (17/3771) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (17/3557). (Deutscher Bundestag, PuK 2 - Parlamentskorrespondenz, 26.11.2010)
Grüne wollen sorglosen Einsatz von Nanosilber stoppen. In einem Antrag (17/3689) fordern die Abgeordneten der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Bundesregierung auf, das ”Inverkehrbringen von verbrauchernahen Produkten mit Nanosilber“ zu verbieten und eine Liste aller auf dem Markt erhältlichen Erzeugnisse zu erstellen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. (Deutscher Bundestag, PuK 2 - Parlamentskorrespondenz, 19.11.2010)
Im Bundestag notiert: Stand der Nanotechnologien. Die SPD-Fraktion erkundigt sich nach dem Stand der Nanotechnologien in einer Kleinen Anfrage (17/3557). Die Abgeordneten möchten unter anderem wissen, welche Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsmittel und Kosmetika der Bundesregierung bekannt sind, in denen Nanomaterialien enthalten sind. (Deutscher Bundestag, PuK 2- Parlamentskorrespondenz, 09.11.2010)
Der Weg des Feinstaubs im Körper. US-Forscher analysieren die unterschiedlichen Auswirkungen und bieten Lösungsansätze. Und sie zeigen, wie man Nanopartikel gezielt therapeutisch nutzen kann. (n-tv.de, 08.11.2010)
Aus drei mach eins. Ingenieure haben mit dem Nanomaterial Graphen einen konfigurierbaren Transistor entwickelt. (Technology Review, 03.11.2010)
Umweltbundesamtes (UBA) begrüßt Forderung der EU-Präsidentschaft nach einem Melderegister für Nanomaterialien. (telegramm: umwelt+gesundheit, 22.10.2010, als pdf zum Download)
Nano-Maschinen lassen Zuckersaft fließen. Als Produzenten von Zucker und Kohlenhydraten spielen Pflanzen eine wichtige Rolle. Auf diesem Gebiet forschen Wissenschaftler der Uni Würzburg – mit dem Fernziel, den Zuckerhaushalt landwirtschaftlicher Nutzpflanzen zu beeinflussen. (idw-online, 14.10.2010)
Licht am Ende des Tunnels. Die Nanotechnik erobert die Medizin. (wiwo.de, 26.09.2010)
"Nano ist nicht gleich Nano". Martin Möller, Chemiker und Oberflächenforscher, zu möglichen Risiken von Partikeln und Strukturen im Zwergenformat. (wiwo.de, 26.09.2010)
"Her mit der Roadmap!" - Niel Boeing, Journalist und Buchautor, über Nanotechnik, Nanoprodukte und Nachhaltigkeit (Technology Review - Blog, 16.09.2010)
E-Skin: Kunst-Haut aus Nano-Materialien ist verdammt nah dran am menschlichen Original (basicthinking.de, 13.09.2010)
"Chancen wahrnehmen, Risiken eindämmen". Prof. Peter Gehr, Universität Bern im Interview (UniPress Forschung und Wissenschaft, Nr. 145 09.2010, als pdf zum Download)
"Auf die Methode kommt es an." Prof. Harald Krug, Empa St. Gallen, im Interview (EmpaNews - Magazin 08.2010, als pdf zum Download)
Sonnenschutzmittel: Zinkoxid als UV-Filter ist nach derzeitigem Kenntnisstand gesundheitlich unbedenklich. Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BFR). (bfr.bund.de 08.2010, als pdf zum Download)
Wandfarbe tötet Superbakterien. Der Anstrich enthält das Enzym Lysostaphin, das die Zellwände der Bakterien zerstört. Dieses wurde mit Kohlenstoff-Nanoröhren kombiniert. (SPIEGEL online, 18.08.2010)
Photoakustik: Melanome hörbar gemacht. Nanopartikel verbessern Bildqualität. (aerzteblatt.de, 12.08.2010)
Saubere Luft durch Pflastersteine. Mit Nanopartikeln aus Titandioxid beschichtete Pflastersteine können Stickoxidkonzentrationen in der Luft reduzieren. (Presseinformation Fraunhofer-Gesellschaft, 08.2010)
BMBF fördert Marburger Verbundprojekt zur Nanoforschung an der Klinik für Pneumologie. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen des NanoCare-Programms den Forschungsverbund ”Prädiktion humantoxikologischer Wirkung synthetischer Carbon Black Nanopartikel”. (idw-online, 02.08.2010)
Greenwashing mit Graphen. Ein Beitrag zu neuen Nanomaterialien von Niels Boeing (Technology Review, 21.07.2010)
Neuer Ansatz bei der Therapie des Glioblastoms (aerzteblatt.de, 06.07.2010)
Das Nanoproblem der EU. Ein Beitrag von Niels Boeing (Technology Review, 30.06.2010)
Verantwortungsvoller Umgang mit Nanomaterialien. Gesetzliche Unfallversicherung beschließt Positionspapier. Positionspapier als pdf-Dokument zum Download (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, 28.06.2010)
Umweltwirkung von Silbernanomaterialien in Textilien. Das BMBF finanziert bundesweiten Projektverbund Umsicht unter Bremer Leitung, der sich mit der Abschätzung der Umweltgefährdung durch Silbernanomaterialien befasst. (LaborPraxis, 28.06.2010)
Sicherer Umgang mit Nanopartikeln: Nanodetektor soll Winzlinge aufspüren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Verbundprojekt im Rahmen seines Programms NanoCare (Juraforum.de, 25.06.2010)
Die Sonne gefahrlos genießen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) rät, auf den richtigen Schutz zu achten (BVL, 17.06.2010)
„Nanopartikel, öffne Dich!“ Programmierbares DNA-Ventil setzt gezielt Wirkstoffe frei (idw-online.de, 11.06.2010)
Fortschritt im Kleinen, nicht ohne Risiko (Hamburger Abendblatt, 09.06.2010)
Nanotechnologie - Wenn Zwerge die Welt beherrschen (jetzt - das Magazin, 04.05.2010, H. Krug, Empa St. Gallen im Interview)
Graphen: Wozu Buckel und Höcker gut sein können (idw-online.de, 19.04.2010)
Neuer Ansatz optimiert Lotus-Effekt von schmutzabweisenden Textilien (idw-online.de, 08.04.2010)
Physiker finden wichtigen Mechanismus für den Zerfall von Nanokompositen (idw-online.de, 07.04.2010)
Melanom: Nanopartikel bringt Krebsgen zum Schweigen (aerzteblatt.de, 25.03.2010)
Nanokugeln als RNA-Fähren (Technology Review, 23.03.2010)
Nano ganz groß - Neue Technologien für die biomedizinische Analytik (medizin aspekte, 03.03.2010)
Billige, biegsame Solarzellen (heise online, 02.03.2010)
Nanopartikel und biologische Barrieren. Konferenzankündiging: "Biologische Barrieren – in vitro-Testsysteme, Nanotoxikologie und Nanomedizin", 21.03.-01.04.2010, Saarbrücken (chemie.de, 23.02.2010)
Das T-Shirt als Akku: Nanopartikel machen es möglich, (mobilfunk-talk.de, 23.02.2010)
"Wir schaffen Transparenz im Umgang mit Nanotech" . Parlamentarischer Staatssekretär T. Rachel stellt neues BMBF-Portal vor (BMBF-Pressemeldung 022/2010, 18.02.2010)
"Wir brauchen bei der Nanotechnik Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit". VDI Nachrichten im Gespräch mit Wolf-Michael Catenhusen, dem Vorsitzenden der NanoKommission (vdi nachrichten, 12.02.2010)
Streitfall Nano-Essen (Technology Review, 11.12.2009)
Plädoyer für N623 (Technology Review, 09.12.2009)
VDI kritisiert Berichte über die Gesundheitsrisiken der Nanotechnik (gupta-verlag.de, 12.11.2009)
Nanopartikel kitten zerstörte Nervenfasern (SPIEGEL online, 09.11.2009)
Vorerst - Entwarnung für Kosmetika (Öko-Test online, 27.10.2009)
Diskussion um Nanomaterialien (Deutschlandfunk, 27.10.2009, Harald Krug im Interview)
Wie gefährlich ist Nanotechnologie (Die Zeit online, 22.10.2009)
Thorbrietz’ Diagnosen - Großversuch mit Nanopartikeln (Focus online Gesundheit, 22.10.2009)
Das Problem mit den Nanorisiken (Technlogy Review, 22.10.2009)
Keine Kleinigkeit (Tagesspiegel, 22.10.2009)
Umweltamt relativiert Nano-Warnungen (SPIEGEL online, 21.10.2009)
Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie (SPIEGEL online, 21.10.2009)
Nanotechnik nicht ungefährlich (n-tv, 21.10.2009)
Warnung vor Nanotechnologie (Focus Online Panorama, 21.10.2009)
Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie (Focus Online , 21.10.2009)
Umweltbundesamt warnt vor Gefahren der Nanotechnologie (Yahoo, 21.10.2009)
"Ich bin froh, wenn da nano drin ist" - Kritik an neuer Studie des Umweltbundesamts (ZDF, 21.10.2009, H. Krug, Empa St. Gallen im Interview)
Nanotechnologie: Fortschritt mit Risiken (SWR, 21.10.2009)
Sicherheit geht vor Nano-Hype (Pressemitteilung Die Linke, 21.10.2009)
Nanotechnik: Umweltamt warnt vor möglichen Risiken (Saarbrücker Zeitung, 22.10.2009)
Klein, aber gemein - Nanoteilchen (WDR, 21.10.2009)
Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie (Linkszeitung, 21.10.2009)
Winzlinge mit großem Gefahrenpotential (Süddeutsche Zeitung, 20.10.2009)
Zwerg mit unerwünschten Nebenwirkungen (Der Standard, 30.09.2009)
Nanopartikel sollen chinesische Arbeiterinnen krank gemacht haben (SPIEGEL online, 20.08.2009, mit einem Kommentar von T. Kuhlbusch, NanoCare