Projekt NanoCare

NanoCare dient der Erzeugung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse über mögliche gesundheitliche Auswirkungen von Nanopartikeln sowie der Etablierung einer strukturierten und interpretierten Informationsbasis, die aus den erzeugten Datensätzen generiert wird. Die beteiligten Partner aus Industrie und Wissenschaft werden dafür gemeinsam höchst innovative Anwendungen und Messmethoden für den vorsorgenden und nachhaltigen Umgang mit chemischen Nanotechnologien entwickeln.

Zusätzlich zu diesen Resultaten sollen auch begleitende Literaturauswertungen zur Erweiterung des Datensatzes mit aktuellen Ergebnissen auch anderer wissenschaftlicher Gruppen beitragen. Durch die Erstellung dieser Wissensbasis zu bekannten Sicherheitsaspekten, die für die Öffentlichkeit in einer verständlichen und interpretierten Form zugänglich gemacht werden, soll dem wachsenden Informationsbedürfnis auf dem Gebiet der Nanotechnik Rechnung getragen werden. Unterstützt wird dies durch einen aktiven Dialog, in dem frühzeitig alle Akteure zur Versachlichung der Diskussion um mögliche Risiken eingebunden werden.

Unter Nanopartikeln sollen dabei im Sinne einer Definition ultrafeine Partikel aus Produktionsprozessen verstanden werden, also solche, die gezielt hergestellt worden sind. Kein Gegenstand des Projektes NanoCare sind neben den natürlichen Feinstäuben und ultrafeinen Partikeln aus Verbrennungsprozessen auch die gezielt hergestellten Kohlenstoffnanomaterialien, sowie alle Arten von Schichten, Beschichtungen und Schichtsystemen.

 
zur Wissensbasis Nanomaterialien
ihre fragen

NanoCare, INOS, TRACER
Nanocare Flyer

Die Projekte des BMBF zu gesund- heitsrelevan- ten Aspekten synthetischer Nanopartikel
               2007
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