Fullerene haben das Potential, nach Aufnahme in den Körper auch innere biologische Barrieren zu überwinden. In welchem Ausmaß dies geschieht, ist zur Zeit noch nicht abschätzbar.

 

Bei Ratten, welchen eine niedrige Dosis (0.64 mg/kg) nicht-modifizierter Fullerene über das Futter verabreicht wurden, konnten leichte Stresssymptome in der Leber und Lunge nachgewiesen werden. Dies ist ein indirekter Hinweis darauf, dass Fullerene über eine Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt zu anderen Organen gelangen könnten [1].

Der eindeutige Nachweis ist aber noch nicht erbracht.

 

 

 

 

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