Agglomerate von reinen (nicht-modifizierten) Fullerenen sind stabil und können von verschiedenen Zelltypen aufgenommen werden.

 

 

Eine Vielzahl von Zellen wie Makrophagen oder Epithelzellen sind in der Lage, Agglomerate von nicht-modifizierten Fullerenen von bis zu wenigen Mikrometern aufzunehmen. Allerdings lassen sich auf Kohlenstoff-basierende Nanomaterialien nur mit großem technischem Aufwand im Gewebe oder in Zellen nachweisen [1].

 

Nach erfolgter Aufnahme in die Zelle sind die Fullerene in verschiedenen Zellorganellen wie Lysosomen, Endosomen oder im Zytosol zu finden. Hier lösen sie, wenn überhaupt, nur leichte vorübergehende Entzündungsreaktionen aus [2-4].

 

Oberflächen-modifizierte Fullerene sind hier nicht berücksichtigt.

 

 

Literatur arrow down

  1. Porter, AE et al. (2007), Environ Sci Technol, 41(8): 3012-3017.
  2. Sayers, BC et al. (2016), Nanotoxicology, 10(10): 1458-1468
  3. Sayers, BC et al. (2016), Toxicology, 339 87-96.
  4. Ema, M et al. (2012), Regul Toxicol Pharmacol, 62(3): 419-424.

 

 

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