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Gelgerüst des Lungenschleims hindert Nanopartikel am Durchkommen.

 

Wissenschaftler der Universität des Saarlandes und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) haben die physikalischen Eigenschaften des Lungenschleims enträtselt:
Sie fanden heraus, dass im Lungenschleim ein steifes Gelgerüst große, mit Flüssigkeit gefüllte Poren voneinander trennt und die Bewegung von Nanopartikeln über Porengrenzen hinweg verhindert. Die Ergebnisse vertiefen das Verständnis von Erkrankungen der Atmungsorgane, insbesondere von Infektionen, und unterstützen die Entwicklung neuer Medikamente zur Inhalation.

Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Science (PNAS).


Die vollständige Pressemitteilung erhalten Sie hier:


Originalpublikation:
Kirch, J., A. Schneider, B. Abou, A. Hopf, U. F. Schaefer, M. Schneider, C. Schall, C. Wagner, and C. M. Lehr. "Optical Tweezers Reveal Relationship between Microstructure and Nanoparticle Penetration of Pulmonary Mucus." [In en]. Proc Natl Acad Sci U S A  2012.



Das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) ist eine Außenstelle des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und wurde im Jahr 2009 vom HZI und der Universität des Saarlandes gegründet. Die Forscher suchen hier insbesondere nach neuen Wirkstoffen gegen Infektionskrankheiten, optimieren diese für die Anwendung am Menschen und erforschen, wie diese am besten durch den Körper zum Wirkort transportiert werden können.

Die Arbeitsgruppe „Wirkstoff-Transport“ erforscht die Verteilung von Arzneimitteln im Körper. Sie untersucht, wie Wirkstoffe biologische Barrieren überwinden können und sicher den vorgesehenen Wirkort erreichen. Dazu entwickelt sie unter anderem Nanotransport-Moleküle

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Grundwassersanierung mit Carbo-Iron® - Risiko oder Nutzen?

Im September möchten wir ein Paper des BMBF Projekts Fe-Nanosit vorstellen. Das Projekt beschäftigte sich mit dem Einsatz von Eisen-haltigen Nanomaterialien in der Grund- und Abwassersanierung. Eine übergreifende Bewertung und Abwägung von Nutzen und möglichen, aus der Anwendung entstehenden Umweltrisiken wird nun von den Projektpartnern in diesem Paper beschrieben.


 

 

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